1924

Am 1. Oktober kommt Adolf Schmid in die Klosterbrauerei nach Andechs. Dort erwarten ihn karge Kost und harte Arbeit.

„Besonders das Haufengamsen (Umschaufeln der keimenden Gerste in der Mälzerei) werktags und sonntags brachte uns in Schweiß“.

Nebenbei singt Adolf Schmid im Kirchenchor Tenor und spielt in der klösterlichen Musikkapelle 1. Geige.